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    <title>Shimara´s Gedanken über diese Welt : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Shimara</dc:publisher>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
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    <title>Shimara´s Gedanken über diese Welt</title>
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  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/4956789/">
    <title>Visionen</title>
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    <description>Visionen sind ein Teil unserer Seele. Wenn man seine Seele nicht mehr berühren kann, sind auch die Visionen kein Teil mehr von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen sind zurückgekommen. Anfangs schwach und nur in Momentaufnahmen, doch jetzt kraftvoll und energiegeladen. Ich kann mich an sie erinnern und jeden Moment in mir abrufen.&lt;br /&gt;
Mit den Visionen kehrt der Einklang zurück und die Seele beginnt zu heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern durfte ich der Göttin begegnen. Sie gab mir eine Kugel und als ich sie fragte, was diese eigentlich darstellt, lächelte sie mich an und sagte, dass dies der schützenswerteste Teil von allem wäre. Dann ließ sie mich in der Dunkelheit zurück. Ich rief nach ihr, weil ich bereits zu viel Dunkelheit in den letzten Monaten in mir fand. Doch sie lachte nur und meinte Diese Dunkelheit heiße willkommen, denn sie ist heilsam. Ich schaute in diese Dunkelheit und sie war warm und ließ Geborgenheit in mir aufkommen. Etwas, was ich in den letzten Wochen und Monaten so schmerzlich vermisst hatte. Ich schloss meine Augen und fand mich im nächsten Moment in der Ebene der Anderswelt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natima wartete bereits auf mich. In der Ferne sah ich den Tor und die Energien, die dem Himmel entgegen strömten. Auch hier verspürte ich die Veränderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wind strich leise über die Gräser und Blumen der Sommerwiese. Auf der linken Seite sah ich den Hirsch, der mit einer würdevollen Geste den Kopf neigte. Doch an meiner Rechten fand ich nicht Natima, wie es sonst immer der Fall war. An meiner rechten Seite lief ein Wolf und schaute mich mit seinen dunklen Augen an. Doch es lag keine Feindschaft oder Hunger in seinen Augen. Meine Hände griffen nach seinem Kopf und streichelten ihn zwischen den Ohren. Fast sah ich so etwas, wie Belustigung in seinen Augen aufblitzen und er kam noch näher zu mir, damit ich auch seine Flanken erreichen konnte. Außerdem hatte sich auf meiner rechten Schulter eine Eule niedergelassen und rieb ihren Kopf an meinem Ohr. In der Gegenwart dieser Tiere verspürte ich so viel Wärme, so viele Energien, so viel Geborgenheit ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir liefen eine Weile durch die grasbewachsene Ebene und sahen dem Spiel der Energien zu, als mich Natima nach der kleinen Kugel fragte, die jetzt nur die Größe einer Perle hatte. Ich trug sie an einem Band aus Leder wie ein Kette um den Hals. Ich schaute sie nur erstaunt an und sah an mir herunter. Als sich das Licht darin zu brechen begann, sah ich für einen Moment das lachende Gesicht der Göttin dafrin und dann unsere Erde, wie sie aus dem Weltraum aussieht, mit all ihren Wolken, Ozeanen, Kontinenten ...&lt;br /&gt;
Da begriff ich ganz plötzlich die Worte vom schützenswertesten Teil von Allem ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich meinen Blick wieder von der Kugel nahm, konnte ich die stärker werdende Kraft der Energien nicht nur spüren, sondern auch sehen. Es war, als würde gleißendes, weißes Licht den Tor erfüllen und die Energien um ein vieles machtvoller in den Himmel strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Energien haben auch mich wieder erreicht und ich hatte einen wundervollen Tag, an dem die Gedanken ab und an wieder an diesen Ort zurückkehren durften...</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T08:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/4746958/">
    <title>Die Gedanken sind frei</title>
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    <description>Zwischen dem Gedanken und der Phantasie liegt nur ein Moment.&lt;br /&gt;
Wenn Du diesen einfangen kannst, dann ist zwischen dem was war, ist und sein wird keine Grenze mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und die Gedanken sind frei.</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-29T14:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/4616251/">
    <title>Träume</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/4616251/</link>
    <description>Träume sind der Spiegel unserer Seele, sagt man.&lt;br /&gt;
Was ich allerdings von diesem Traum halten soll, weiß ich nicht. Vielleicht liegt es am Buch, welches ich gerade lese, vielleicht auch an den Gedanken, die derzeit manchmal durch den kopf schwirren. Ich weiß es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand mich in einer verzauberten Welt wieder. Alles war friedlich und doch nicht wirklich still. Die Häuser hatten immer noch den Charakter von Ruinen, waren stellenweise nur notdürftig zum Wohnen ausgebaut. &lt;br /&gt;
Als ich auf das Haus zuging, kam mir der Bewohner entgegen, es war ein Mann, und bat mich um ein Opfer für die Geister. Ich legte ihm auf den tragbaren Altar eine Kette aus Amethysten. Für den Himmel sagte ich, obwohl Amethyst ja nicht Azurblau ist sondern eher Lila.&lt;br /&gt;
Wir gingen dann zusammen ins Haus. Dort lebten neben dem Mann noch zwei katzenartige große Tiere. Ich würde sie vielleicht mit einem Leoparden oder Geparden verglichen haben. Sie bewachten den hinteren Teil des Hauses, der unter anderem eine Tür zum Dachboden hatte. Der Mann warnte mich vor dem Dachboden. Er sagte, dass man diesen nie betreten dürfte, weil sonst etwas Schreckliches passieren würde. Ich war trotzdem sehr neugierig.&lt;br /&gt;
Als er seinen Tätigkeiten wieder nachging und auch die Tiere nicht mehr ganz so aufmerksam waren, schlich ich mich zu dieser Tür. Außerdem suchte ich eine Toilette, die ich dann auf dem Dachboden auch fand.&lt;br /&gt;
Der Dachboden war wie ein Atelier gemacht, ein großer Raum mit zum Boden reichenden Fenstern, die nach Osten ausgerichtet waren.&lt;br /&gt;
Als ich da so saß und überlegte, warum man solche Angst vor diesem Raum hatte, beobachtete mich durch die Fenster ein Mann. Seine Kleidung erinnerte an die Vogelscheuche im Buch der Zauberer von Oz. Sie war bunt zusammengewürfelt, oft geflickt und ziemlich abgetragen. In der Hand hielt er so etwas, wie einen Wanderstab, mit Glöckchen daran und anderem Gewerk, wie Fäden und Bändern und Federn. Er schaute mich interessiert aber traurig an. Als er bemerkte, dass auch ich ihn ansah, zog er sich ganz schnell zurück. Ich beeilte mich ans Fenster zu kommen, um ihn vielleicht ein paar Fragen stellen zu können, doch er verschwunden.&lt;br /&gt;
Traurig ging ich wieder zurück zu dem Mann, dem das Haus gehörte. Als ich ihm von meiner Begegnung erzählte wurde er ganz ängstlich und wütend zugleich. Er sagte mir, dass wenn man diesen Mann sehen würde, ganz viel Unheil über alle kommen würde und ich verflucht sei, wenn ich nicht ein Opfer bringen würde. Ich überlegte mir, dass ich doch bereits vorhin ein Opfer gebracht hätte, für nichts. Also suchte ich diesen tragbaren Altar und fand ihn auch.&lt;br /&gt;
Rundherum und auf ihm lagen haufenweise Gold und Edelsteine und ganz oben meine Kette aus Amethyst. Mir fiel jetzt auf, dass sie ja Lila ist und eigentlich nichts mit dem Himmel zu tun hatte. Ich nahm die Kette wieder an mich und dachte, dass es ihm ja richtig gut ging, mit all den Reichtümern und ich es nicht in Ordnung fand, dass er mit der Gutgläubigkeit der Menschen Profit machte, in dem er sie nach einem Opfer fragte. Und ich fand in den Reichtümern auch noch ein paar Perlen im strahlenden Blau des Himmels. Danach ging ich in den Raum zurück, der wie eine Küche aussah. Kaum dort angekommen, kam der Mann auch schon wieder mit seinem tragbaren Altar zu mir, der wieder leer war. Ich legte die Kette nochmals darauf und sagte nichts dazu.&lt;br /&gt;
Der Mann schaute mich ganz ängstlich an und erwartete noch mehr von mir. Da nahm ich die blauen Perlen und legte alle, bis auf eine, in die Mitte der Amethystkette. Diesmal sagte ich wieder Für den Himmel. So wie ich diese Worte sagte, war die Welt um mich herum verschwunden. Ich fand mich im gleißenden Licht des Himmels wieder. An meiner Seite der Mann, der aussah, wie eine Vogelscheuche und er lächelte mich an, sagte jedoch kein Wort.&lt;br /&gt;
Ich wollte ihm die letzte Perle geben, doch er drückte meine Hand zu und meinte Das ist das Azur des Himmels. Behalte und bewahre es für Dich, für immer. Ohne Azur wird es keinen Himmel geben. Ohne den Himmel wird es mich nicht geben.&lt;br /&gt;
In seinem Lächeln lag es etwas Beruhigendes. In seinen Gesten etwas bestimmendes.&lt;br /&gt;
Einen Lidschlag später fand ich mich auf der Erde wieder, genau in dem Moment, als ich die Amethystkette zum ersten Mal auf den Altar legte und sagte Für den Himmel. Doch in diesem Moment fanden sich bereits azurblaue Perlen in der Kette .</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T08:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/4582953/#4602481">
    <title>Huhu liebe Shimara,&lt;br /&gt;
lass dich mal drücken. Unser Kennenlernen ist ja...</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/4582953/#4602481</link>
    <description>Huhu liebe Shimara,&lt;br /&gt;
lass dich mal drücken. Unser Kennenlernen ist ja nun auch schon ewig überfällig, vielleicht wäre ja jetzt ein guter Zeitpunkt?&lt;br /&gt;
Ich hab zwar nur eine winzige Höhle, aber man kann gemütlich in der Küche sitzen und zum Beispiel Wunschkerzen basteln ;-)&lt;br /&gt;
Die nächsten Wochenenden sieht es bei mir noch gut aus. Meld dich einfach, wenn du Lust hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße und jede Menge Sonnenschein und Lachen in dein Herz&lt;br /&gt;
Wolfa</description>
    <dc:creator>Wolfa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolfa</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T08:57:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/4582953/">
    <title>Neues Jahr  Neuer Weg  ???</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/4582953/</link>
    <description>Ich weiß, dass ich wieder laufen lernen muss. Laufen ins Licht. Ich weiß auch, dass es eine Menge Leute gibt, die mich bereits jetzt schon halten und mir die ersten Schritte gezeigt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Abgrund ist immer noch in so geringer Entfernung. Ein falscher Schritt, ein Schritt zu wenig, ein Schritt in die falsche Richtung, und er drängt sich wieder ins Gedächtnis zurück, und die immerwährende Dunkelheit greift nach mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kurz ich davor war wird mir erst jetzt bewusst. Dass es nur eines Wortes, einer Geste bedurft hätte, diesen letzten Schritt zu gehen. Tiefe Dunkelheit, die absolute Sehnsucht nach Vergessen, ausgehöhlt und vertrocknet. Das waren die Empfindungen, die ich verspürte.&lt;br /&gt;
Nichts war geblieben vom Glück des Augenblicks, nichts von den Welten, die ich ehemals suchte und auch fand, keine Erinnerung vom Tau des Nebels auf meiner Haut. Keine Worte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mein Bild, hier nebenan, so betrachte  in dieser Welt möchte ich einmal wandern, oder fliegen, wie der Adler, um all die Kraft und Schönheit der Berge in mich aufnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berge  sie haben eine unwahrscheinliche Anziehungskraft für mich. Wenn ich bei ihnen sein darf erfüllen sie mich mit der Sehnsucht immer da bleiben zu wollen, niemals wieder weg zu gehen. Sie sind so voll filigraner Schönheit, wenn sie ihre Gipfel in den Himmel recken, oder mit den Wolken Verstecke spielen. In ihren Höhlen geben sie so viel Energie und Kraft, dass man bersten möchte und doch alles zusammenhält, damit kein Quentchen davon verloren geht. Berge sind wie bizarre Kunstwerke  nur dass sie sich ständig verändern  und auch Kunst will verstanden werden *grins*&lt;br /&gt;
Noch ein halbes Jahr, reichlich 6 Monate, dann &lt;br /&gt;
 dann sind sie wieder zum Greifen nah. Ein Ziel, für das sich jeder Schritt lohnt. Jeder Schritt ohne zurückzuschauen, ohne Kompromiss. &lt;br /&gt;
Ich freue mich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Zeit bis dahin ist auch erfüllt von vielen kleinen, vielleicht auch großen Höhepunkten. Das Konzert von Persephone am 08.02. in Hannover, oder Nigthwish am 24.02. in Leipzig, oder das WGT zu Pfingsten und Schiller im Mai in Leipzig, der Schüleraustausch meiner Tochter mit einer französischen Schule in der Bretagne und die damit verbundene Aufführung von Les Miserables in der sie ein Hauptrolle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt so vieles, für das sich der Blick in den Abgrund nicht lohnt</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T13:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/4565616/">
    <title>Bald ist das Jahr zu Ende</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/4565616/</link>
    <description>Nun ist das Jahr schon fast wieder vorbei.&lt;br /&gt;
Es ist ein anstrengendes Jahr gewesen und hat mich immens viel Kraft gekostet. In mir wurde es still und dunkel, kalt und leer. Daher habe ich auch kaum noch etwas geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das neue Jahr wünsche ich mir nur ein klein wenig Licht in mir, welches die ganz dunklen Gedanken vertreibt.&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir nur ein klein wenig Frieden.&lt;br /&gt;
Ein bisschen Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Euch wünsche ich das, ganz viel davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
Shimara</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-28T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/3526531/">
    <title>Das Glück des Augenblicks</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/3526531/</link>
    <description>Das Glück des Augenblicks&lt;br /&gt;
Wissend zu sein in einer Sekunde unseres Lebens&lt;br /&gt;
Wachend über das gestern, heute und morgen&lt;br /&gt;
Ohne Zweifel&lt;br /&gt;
Ohne Last&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Licht und Schatten&lt;br /&gt;
Was ist Sein und Nichtsein&lt;br /&gt;
Was ist Zukunft und Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magie zu spüren&lt;br /&gt;
Rein und unbelastet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück ist der Ausdruck unserer Seele&lt;br /&gt;
in dem sie sagt, dass alles seiner Bestimmung folgt</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-04T14:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/3261778/">
    <title>Wenn die Zeit gegeben ist</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/3261778/</link>
    <description>Wenn die Zeit gegeben ist, die Gedanken kreisen zu lassen&lt;br /&gt;
Welch wundersame Gedanken kommen dann wohl in uns auf &lt;br /&gt;
In welcher Welt entstehen sie eigentlich&lt;br /&gt;
In einer rationalen, klar denkenden, und doch unwirklichen Welt&lt;br /&gt;
In einer warmen liebenden Welt, die unseren Blick so gern verschleiern wollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist sie die Welt  ist sie weiß und hell&lt;br /&gt;
Oder doch eher schwarz und dunkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo bewegen wir uns  in der klaren und hellen &lt;br /&gt;
Oder in der dunklen Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder weilen wir in der Welt zwischen den Welten, in der es Licht und Schatten zugleich gibt&lt;br /&gt;
Nebelhaft umschwärmt von unseren Gedanken, Zielen und Wünschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe  Sie entsteht in der klaren und hellen Welt  denn sie soll rein sein und unbefleckt&lt;br /&gt;
Angst  Die schieben wir so gern von uns weg - in die Welt der Dunkelheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch kann das Eine ohne das Andere nicht existieren&lt;br /&gt;
Liegt hinter all der Reinheit doch auch eine dunkle Seite, die uns trügerisch in Sicherheit wiegt&lt;br /&gt;
Und hinter jedem dunklen Fleck erscheint uns der Spiegel des Lichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschriebenen Worte  Sind sie der Spiegel unserer Seele, oder nur die Lügen, die wir daraus machen ?</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-31T15:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/3175695/">
    <title>nur noch müde</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/3175695/</link>
    <description>in den letzten tagen bin ich irgendwie einfach nur noch müde. aber schlafen ist gar nicht so einfach. den ganzen tag muss ich mich mit den offenen augen durch die helligkeit quälen, um nachts, wenn es dann endlich dunkel geworden ist, im bett zu liegen und mit immer noch offenen augen die decke oder wand anzustarren. vielleicht sollte nachts arbeiten und dafür an tag schlafen ;-) wäre manchmal wirklich von vorteil, da kommt man mal zu was ... *grins*&lt;br /&gt;
aber irgendwie ist jetzt auch &quot;schlafmützen&quot;-wetter. den blöden wind spüre ich derzeit mit fast ejder faser meines nervensystems, so dass ich manchmal gar nicht mehr weiss, ob ich liegen, sitzen oder stehen soll. ich hoffe die stürme verziehen sich bald.&lt;br /&gt;
ich hab nämlich noch eine ganze menge zu tun in nächster zeit. muss für meine tochter ein kleid für die jugendweihe nähen. und damit das nicht so &quot;langweilig&quot; wird, hat sie sich doch glatt ein &quot;manga&quot;-kleid ausgesucht... tja, nun heißt es einen brauchbaren schnitt herzustellen, der dem bild nahe kommt, stoff zu finden und dann nähen. aber eigentlich mache ich das ja sehr gern und noch dazu für meine tochter. manchmal habe ich schon überlegt, wenn ich das geld dazu hätte, einfach hobby zu beruf zu machen. so für historische bekleidung aus eigener werkstatt ... oder experimentelle kleidung .....  naja, irgendwann vielleicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
Shimara</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-12T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/3091812/">
    <title>Was Weihnachten ist ...</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/3091812/</link>
    <description>Vor einigen Jahren habe ich von einer Freundin ein Gedicht über wWeihnachten bekommen, das möchte ich Euch nicht vorenthalten. Es ist dieses Jahr extrem hektisch gewesen in der Vor-Weihnachtszeit und irgendwie ist auch kein richtiges Gefühl für Weihnachten aufgekommen. Daher denke ich, dass es richtig gut dazu passt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Weihnacht ist . . .&lt;br /&gt;
Was Weihnacht ist, haben wir fast vergessen.&lt;br /&gt;
Weihnacht ist mehr, als ein festliches Essen.&lt;br /&gt;
Weihnacht ist mehr, als lärmen und kaufen,&lt;br /&gt;
durch neonbeleuchtete Straßen laufen.&lt;br /&gt;
Weihnacht ist: Frieden, vergessene Stille,&lt;br /&gt;
ein zum Guten sich öffnender Wille.&lt;br /&gt;
Ist Atemholen im Alltagshasten, &lt;br /&gt;
in dunklen Tagen ein kurzes Rasten.&lt;br /&gt;
Weihnacht ist: Zeit für die Kinder haben,&lt;br /&gt;
und auch für Fremde mal kleine Gaben.&lt;br /&gt;
Weihnacht ist mehr, als Geschenke schenken,&lt;br /&gt;
Weihnacht ist: mit dem Herzen denken.&lt;br /&gt;
Und alte Lieder beim Kerzenschein  &lt;br /&gt;
so  sollte Weihnachten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Rotraud Schöne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shimara</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-21T08:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/2959830/">
    <title>Neuer Lebenssturm ???</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/2959830/</link>
    <description>Ich fuhr mit dem Fahrrad ein bisschen in der Gegend rum, als ich eine Freundin traf. Wir begannen zu erzählen und gingen zu ihr in die Wohnung. Nach einer Weile bemerkten wir, dass es schon dunkler wurde. Ich meinte, dass ich mich jetzt wohl besser auf den Weg machen sollte, damit ich dem Wetter entgehen könnte. Als wir aus dem Haus heraus kamen fing es bereits mächtig an zu stürmen. Wir liefen noch ein Stück zusammen, da trafen wir noch eine weitere Freundin. In der Ferne wurde es immer dunkler und am Ende der Straße kam bereits der Rüssel eines Wirbelsturmes auf die Straße nieder.&lt;br /&gt;
Ganz schnell entschlossen wir uns in der Wohnung Schutz zu suchen. Jeder von uns rannte, so schnell es ihm möglich war. Ich war dann die Erste, die wieder da war. Die Tür zu Haus und Wohnung war auch nicht abgeschlossen und ich konnte sofort hinein. &lt;br /&gt;
In Erinnerung ist mir noch die Anordnung der Fenster geblieben. Die großen Fenster zur Straße hin, waren eingerahmt von Bücherregalen. Allerdings gingen diese nicht bis zu Decke, sondern ließen nach Platz für Oberlichten, ähnlich wie Kellerfenster. &lt;br /&gt;
Als ich in die Wohnung kam, waren 2 dieser Oberlichten aufgegangen und ich versuchte sie gegen den Sturm zu sichern und wieder zu zumachen. Die Halterung dieser Fenster war ein Lederstrick mit Löchern, ähnlich wie man es aus alten Zug-Waggons kennt.&lt;br /&gt;
Endlich hatte ich beide Fenster schließen können. Da wurde mir auch wieder bewusst, dass doch eigentlich die beiden Mädels noch gar nicht wieder gekommen waren. Ich war immer noch allein in der Wohnung. Der Sturm hatte auch nachgelassen.&lt;br /&gt;
Vorsichtig ging ich nach draußen und war eigentlich auf ein großes Durcheinander eingestellt, doch außer ein paar Herbstblättern in der Tür und ein bisschen mehr Müll in den Ecken war zumindest dort nichts weiter passiert. Als ich dann auf die Straße ging, kamen mir auch meine beiden Freundinnen entgegen. Ihnen war nichts passiert.&lt;br /&gt;
Sehr froh darüber, setzte ich mich auf mein Fahrrad und machte mich auf den Heimweg. Dabei fuhr ich über eine große Bogenbrücke </description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-20T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/2847836/">
    <title>... nur noch einen Wunsch ...</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/2847836/</link>
    <description>Morgen hat meine Omi Geburtstag. Sie wird 88 Jahre alt und hat eigentlich nur noch einen Wunsch. Einen Wunsch den ich so gern erfüllen möchte und doch nicht kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam fügen sich die Seelenteile in der Anderswelt zusammen, viel zu langsam. Ich weiß auch nicht, ob ich wirklich bereits alle Teile gefunden habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich jetzt diese Zeilen schreibe muß ich irgendwie heulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überkommt mich eine Traurigkeit, die Platz macht für eine Wanderung.&lt;br /&gt;
Der Bach in der Anderswelt ist angefüllt mit Tränen. Salzig schmeckt das Wasser darin.&lt;br /&gt;
Eine Dunkelheit umgibt mich und auch das Bild von ihr in mir.&lt;br /&gt;
Und doch ist das Bild klar. Klarer ist es nie gewesen.&lt;br /&gt;
Es macht alles nur noch um so vieles schwerer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann sie auf diesem Weg begleiten, kann ihr Hände nehmen und sie an meine Herz pressen, kann die Kühle dieser alten Hände spüren und kann ihr doch nicht helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann ihr den letzten aller Wünsche nicht erfüllen - &lt;b&gt;zu sterben ...&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-24T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/2783443/#2797191">
    <title>Huhu, ahh da hab ich dich wiedergefunden :-). Jaja, die Luftigkeit - manchmal vergessen...</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/2783443/#2797191</link>
    <description>Huhu, ahh da hab ich dich wiedergefunden :-). Jaja, die Luftigkeit - manchmal vergessen wir die Leichtigkeit in den Dingen und lassen uns von der Schwere erdrücken...so eine Feder hilft da schon ungemein den Blickwinkel wieder etwas zu ver_rücken :-)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsch dir ein federleichtes Wochenende!&lt;br /&gt;
Liebe Grüßlis Wolfa</description>
    <dc:creator>Wolfa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Wolfa</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-13T05:31:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/2783443/">
    <title>Das Geschenk einer Feder</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/2783443/</link>
    <description>Das Geschenk einer schwebenden Feder berichtet von der Leichtigkeit des Seins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Zeit der Dunkelheit und der Unsicherheit ist die Göttin in mir zurückgekehrt.&lt;br /&gt;
Sie ist wie die Feder, leicht und nicht greifbar und doch real.&lt;br /&gt;
Eine Kraft zu spüren, diese Kraft zu spüren ist immer irgendwie mit der Loslösung von einer inneren Verkrampftheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie macht mich glücklich  diese Kraft.&lt;br /&gt;
Gibt mir neuen Mut und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Sie lässt mich lächeln</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-10T12:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/2718435/">
    <title>Lustlos</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/2718435/</link>
    <description>Ziemlich lustlos, gestresst und frustriert  so kann man mich wohl derzeit beschreiben.&lt;br /&gt;
Alles verliert Sinn und Wichtigkeit  denn wo keine Kraft mehr ist, kann sie sich auch nicht mehr mehren. Manchmal habe ich das Gefühl, als gäbe es Energievampire, die die geradeso noch vorhandene Energie und Kraft aussaugen. &lt;br /&gt;
Gesundheitlich bin ich auch an meine äußersten Grenzen gelangt. Seit Wochen extreme Kopfschmerzen, keine Nacht so richtig geschlafen und andere ganz tolle Sachen.&lt;br /&gt;
Am Mittwoch muss ich zur Auswertung meines MRT´s  Na dann schauen wir mal &lt;br /&gt;
Sie werden sicher mal wieder nicht wirklich gefunden haben.&lt;br /&gt;
Eigentlich mag ich gar nicht mehr so recht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür mache ich mal 3 Tage frei, einfach so für mich. Ich brauche das unbedingt.&lt;br /&gt;
Nur mal so in den Tag rein leben, ohne Verpflichtung, einfach das machen, was mir Spaß macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich das meinem Mann gesagt habe, war seine Reaktion darauf Aber da bin ich doch nicht zu Hause, da muss ich doch arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na und habe ich mir da gedacht. Es muss jetzt einfach sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich ein bisschen darauf </description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-25T14:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/2442999/">
    <title>... Wesen ...</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/2442999/</link>
    <description>Was soll ich sagen, ich fühle mich so belebt wie seit Monaten nicht mehr.&lt;br /&gt;
Früher schrieb ich immer von Wesen, so werde ich es auch heute tun, denn sie sind wirklich wie Wesen, die in mir existieren und aus denen ich eine neue Kraft bezog.&lt;br /&gt;
Sie war lang nicht so intensiv  doch ist sie auch sehr verwirrend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gedanken, sind es wirklich meine Gedanken ???, sind so intensiv und doch so spielerisch. Sie lassen mein Herz leben, so als wäre ich frisch verliebt.&lt;br /&gt;
Jedes Wesen hat seine eigenen Ideen, seine eigenen Befindlichkeiten, doch nimmt es mich mit in seine Welt. Daher bin ich mir nicht sicher, wessen Gedanken ich trage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine Wesen ist sich bis heute nicht bewusst, was es in mir überhaupt geweckt hat, wieder neu erweckt hat, vergangenes neu belebt hat, neues hinzugefügt hat, weiter vermittelt hat.&lt;br /&gt;
Dieser Kontakt, er ist nur sporadisch, kurz aber intensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses andere Wesen. Es macht mir Angst und doch lässt es mich leben.&lt;br /&gt;
Es ist wie ein Geist, der mich umgibt, der mich leben lässt, fühlen  auf unterschiedliche Art und Weise.&lt;br /&gt;
Doch die Angst, sie ist berechtigt. Lässt es seinen Gedanken freien Lauf und lässt es die Gedanken, die mich derzeit berühren, Wahrheit werden, dann zerstört es seine Welt und auch die Meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß noch nicht, wie ich mich bei einer neuen Begegnung verhalten werde.&lt;br /&gt;
Doch mir sollte schon bald etwas einfallen, viel Zeit habe ich nicht mehr ...&lt;br /&gt;
Stunden, vielleicht 1 Tag ...</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-27T05:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/2332861/">
    <title>neue Begegnungen</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/2332861/</link>
    <description>In den letzten Wochen hatte ich einige neue Begegnungen mit der Göttin. Die letzte Woche überkam mich wieder eine dieser Visionen und ich durfte Ihr abermals begegnen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich stand in einem Tempel, oder war es ein Säulenring, jedenfalls hatte er kein Dach und ich konnte sowohl Mondin als auch Sonne sehen. Zuerst völlig nackt, stand ich da und hob in dem leeren Tempel die Arme zur Anrufung der Göttin. Als ich mich völlig gelöst hatte stand SIE vor mir. Strahlend Ihr Antlitz, glücklich Ihr Lächeln, erhaben Ihr Erscheinen. Mit Ihr kam eine Vielzahl anderer Wesen. Sie streiften mir zuerst ein blaues Gewand über und tanzten mit mir wild durcheinander. Erst als Sie dem treiben Einhalt gebot wurde es wieder still. Sie sagte mir, dass dieses Gewand nicht meiner Bestimmung entspräche und aus der blauen Farbe wurde ein weißes Gewand. Dann nahm Sie ihren Kranz ab und setzte ihn auf meinen Kopf. Ich sah Sie nur an und konnte einfach nichts dazu sagen, sondern lächelte Sie nur überglücklich an. Sie sagte zu mir, ich würde nun zu den Heiler-Priesterinnen gehören. Lächelte mich an und verschwand und mit Ihr auch all die anderen Wesen. In mich zurückgekehrt, stand ich wieder in diesem Tempel, doch trug ich nun ein grünes Gewand und trug Ihren Kranz wie ein Krone. Ein Kranz aus Weidenzweigen durchwirkt mit Holunderblüten. Ich kann noch heute den süßen Duft dieser Blüten riechen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Veränderung in mir, sie hat bereits vor einiger Zeit begonnen. Jetzt ist sie mehr als spürbar, greifbar - und ich habe sie für mich angenommen und akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
Shimara</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-12T06:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/2129146/">
    <title>Helle Nächte, Dunkle Tage</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/2129146/</link>
    <description>Helle Nächte, Dunkle Tage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist so viel Zeit vergangen  Ist sie das wirklich ???&lt;br /&gt;
Es ist nicht viel passiert  und doch hat sich so viel verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göttin  ich erblickte sie in einem Moment tiefster Trauer und Sehnsucht.&lt;br /&gt;
Sah in Ihr weidenumkränztes Gesicht und habe Sie doch nicht gesehen.&lt;br /&gt;
Ich sah in dankbare Augen und blickte in Gesichter voller Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder werden die Nächte der Woche zum Tag, lassen mich die Gedanken nicht los. Und werden die Tage von Wochenenden zu Nächten mit ausgedehnten Mittagsschläfchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben hat einen neuen Rhythmus gefunden. &lt;br /&gt;
Die Göttin in mir  Sie ist erwacht.&lt;br /&gt;
Sie schenkte mir in den letzten Wochen nicht nur ein Zeichen, sondern ganz viele.&lt;br /&gt;
Es ist fast wie am Anfang dieses Weges.&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich die dunklen Welten kennen gelernt und auch die Hellen.&lt;br /&gt;
Ich kann nicht sagen, welche mir besser gefällt.&lt;br /&gt;
Sie alle gehören zu dem Einen. Nichts darf fehlen, denn alles ist Teil davon und muss immer im Gleichgewicht erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie mögen vielleicht schwülstig klingen  diese Worte über die Göttin und das Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
Doch sie gehören zu meinem Empfinden, gehören zu meinem Glauben, zu meinen dunklen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunklen Tage  Sie sind viel öfter da, als ich es mir manchmal wünschen würde.&lt;br /&gt;
Dann reichen die Gedanken von einfach weggehen bis zur Anderswelt.&lt;br /&gt;
Dann wird alles egal ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht ist so wichtig  hält es mich doch im Hier und Jetzt.&lt;br /&gt;
Manchmal führt es auch in die Vergangenheit  Manchmal in die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sitze ich hier, denke nach, über jedes Wort, welches ich schreiben soll und möchte doch eigentlich die ganzen anderen Dinge erzählen. Dinge, die mir passierten und Dinge, die ich noch nicht auf Ihre Art begriffen habe. Trauer und Sehnsucht, Liebe und Hoffnung, Angst und ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal denke ich, es leben zwei Herzen und zwei Seelen in meiner Brust.&lt;br /&gt;
Die eine Seite, sie ist die treusorgende Ehefrau und Mutter, die jeden Tag mehr als 10 Stunden arbeiten geht, um danach noch den Haushalt zu schmeißen und sich um die Probleme von Schule und Pubertät und langen Litaneien erfüllter Männerarbeitstage kümmert....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und die andere Seite  Sie ist die Priesterin, die die Welten durchschreitet, sich verliert und doch neu wieder finden kann, Bindeglied zwischen dem Weltlichen und dem Göttlichen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich habe in den letzten Wochen begriffen, dass die eine Seite nie mehr ohne die Priesterin leben wird und kann, Sie ist das Gleichgewicht, welches die dunklen Tage zu hellen Nächten erstrahlen läßt</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-06T21:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/1909075/">
    <title>Wieder wilde Träume</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/1909075/</link>
    <description>Heute Morgen hatte ich einen ziemlich wirren Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat meine Tochter entführt. Wir sind zusammen durch die Stadt gegangen. An einer großen Kopfsteinpflaster-Kreuzung sind wir dann nach links abgebogen.&lt;br /&gt;
Ich weiß noch, dass wir uns sehr angeregt unterhalten haben. Dann kam ein Mann. Er war groß und dürr. Was mir noch in Erinnerung blieb, waren große Augen in einem verhärmten Gesicht mit vielen Falten, besonders tief waren sie um den Mund herum. Er hat meine Tochter einfach von mir weggezerrt. Wir haben uns beide dagegen gewehrt.&lt;br /&gt;
Ich habe ihm ins Gesicht geboxt und versucht an seine Füße zu kommen, um ihm in die Zehen beißen zu können, aber er hat mich einfach weggeschubst und meine Tochter mitgenommen.&lt;br /&gt;
Als ich da schreiend auf der Straße stand, kam mein Mann hinzu. Erst fragte er mich, was denn passiert wäre, dann machte er mir noch lautstark Vorwürfe. Als ich schon so gar nicht mehr wusste, was ich denn eigentlich falsch gemacht hatte, kam eine Frau in einem Trabant, riss die Tür auf und meinte, sie habe alles mit angesehen, wäre vom Jugendamt und bereits schon seit einiger Zeit hinter diesem Mann her. Sie bot an mit einem von uns beiden, die Jagd aufzunehmen. Rasch sprang mein Mann ums Auto, stieg ein und brauste mit ihr davon. Die Frau könnte man als Mittleres Alter bezeichnen. Sie war etwas kleiner, korpulent und hatte kurze dunkle Haare.&lt;br /&gt;
Als sie dann alle weg waren, stand ich ganz allein mitten auf der Kreuzung. Während ich mich drehte und suchend Ausschau hielt, konnte ich noch eine Litfasssäule wahrnehmen und den Eingang in einen Park. Dann brach ich mit Weinkrämpfen auf dieser Kreuzung zusammen. Passanten hoben mich auf und führten mich zumindest von der Straße, dann klingelte der Wecker </description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-03T08:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/1760655/">
    <title>In all der Hoffnung</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/1760655/</link>
    <description>In all der Hoffnung, die wir jeden Tag erleben, erfüllen wir nur unser Schicksal.&lt;br /&gt;
Die Tatsache dessen, was wir heute erlebt haben, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
Wir entscheiden jeden Tag, jede Stunde, Sekunde unser Leben neu.&lt;br /&gt;
Was eben passierte, kann schon bald Vergangenheit sein. &lt;br /&gt;
Werden wir uns dann noch an das Heute erinnern ???&lt;br /&gt;
Welche Berührung wird morgen noch wichtig sein ???&lt;br /&gt;
Welche Energie, die wir heute übertragen haben, wird morgen noch von Interesse sein ??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... keine Kompromisse, keine stillen Tränen, kein Geschmack, der mich zu Dir führt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Lacrimosa, Elodia, Am Ende stehen wir zwei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du bereits dir Göttin in Dir umarmt ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist ebenso in Dir, wie auch Gott. Vielleicht gerade in uns Frauen noch mehr als Gott. Denn Sie ist die Mutter, die alles gebärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin eine weiten Weg gegangen, bis ich erfahren durfte, wie es ist, die Göttin zu umarmen; Zu wissen; Zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst habe ich den Weg nach Avalon gesucht, ich fand ihn auch, ging durch die Nebel und habe mich auf dem Tor selbst gefunden. Doch dieser Weg war längst nicht zu Ende, führte immer weiter und weiter und weiter ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand das Feenreich und die Anderswelt und ging immer weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war die Welt einfach nur noch Schwarz und Weiß, Schatten und Licht, tieftse Betrübnis und exentrische Freude, Tod und Wiedergeburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sehe ich Göttin und Gott im Licht stehen und darf an Ihrem Leben teilhaben. Jedes Jahr auf´s neue ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_ Ich weiß, ihr kennt den ersten Teil schon - nicht gelangweilt sein und sagen &quot;der fällt nix mehr ein&quot; - aber gerade der erste Satz ist irgendwie richtig wichtig geworden in der letzten Zeit. &lt;br /&gt;
Die Begegnung, die diese Worte hervorbrachte, ist immer noch tief in mir. &lt;br /&gt;
Die Berührung brennt auf meiner Seele und will sich nicht lösen. &lt;br /&gt;
Schicksal - Ist das Leben wirklich vorbestimmt ??? &lt;br /&gt;
Vielleicht gibt es so etwas, wie einen Leitfaden - aber wer sagt, dass ich mich an den halten muss *grins*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
naja, heute scheint alles irgendwie durcheinander gekommen zu sein *krrrr*&lt;br /&gt;
aber dafür geht´s mir gut - das doch die Hauptsache ;-)_</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-28T20:52:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/1760651/">
    <title>Wirklichkeiten</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/1760651/</link>
    <description>In all der Hoffnung, die wir jeden Tag erleben, erfüllen wir nur unser Schicksal.&lt;br /&gt;
Die Tatsache dessen, was wir heute erlebt haben, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
Wir entscheiden jeden Tag, jede Stunde, Sekunde unser Leben neu.&lt;br /&gt;
Was eben passierte, kann schon bald Vergangenheit sein. &lt;br /&gt;
Werden wir uns dann noch an das Heute erinnern ???&lt;br /&gt;
Welche Berührung wird morgen noch wichtig sein ???&lt;br /&gt;
Welche Energie, die wir heute übertragen haben, wird morgen noch von Interesse sein ??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... keine Kompromisse, keine stillen Tränen, kein Geschmack, der mich zu Dir führt...&lt;br /&gt;
(Lacrimosa, Elodia, Am Ende stehen wir zwei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer war ich heute ?&lt;br /&gt;
Heute war ich weder Frau, noch Individuum.&lt;br /&gt;
Heute war ich Priesterin ???&lt;br /&gt;
Heute war ich Ihr Gefäß ... ???&lt;br /&gt;
Ich weiß es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Du weißt noch viel weniger davon.&lt;br /&gt;
Nichts davon weißt Du.&lt;br /&gt;
Nichts davon kann Dir bewusst werden.&lt;br /&gt;
Du kanntest nur die Gier ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts davon ist Wirklichkeit, denn nichts entsprach dem, was Du dachtest zu tun.&lt;br /&gt;
Du hast etwas getan, wozu Du nicht gedacht hast fähig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viel ist es Dir wohl wert, Dein Land ?&lt;br /&gt;
Wie viel würdest Du für den eigenen Erfolg geben ?&lt;br /&gt;
Alles ??? Nichts ???&lt;br /&gt;
Wie viel Hilfe würdest Du wohl annehmen wollen ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute weiß ich viel mehr darüber, als jemals zuvor.&lt;br /&gt;
Also nimm Dich in acht davor ...&lt;br /&gt;
Doch Magie  Es ist nicht wert darüber nachzudenken  Du würdest es einfach nicht verstehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles ist ein Vakuum.&lt;br /&gt;
Nichts ist so, wie es sein sollte.&lt;br /&gt;
Jeder Gedanke, jedwede Bewegung erzeugt ein anderes Bild, ein neues Bild, das nicht zu dem passt, zu dem es gehören sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedanken haben eine Region erreicht, die nicht mehr erreichbar schien</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://shimara.twoday.net/topics/Meine+Gedanken&quot;&gt;Meine Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Shimara</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-28T20:52:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://shimara.twoday.net/stories/1760639/">
    <title>neu hier</title>
    <link>http://shimara.twoday.net/stories/1760639/</link>
    <description>nun bin ich wohl auch hier gelandet. ist ein bisschen wie 20.six früher :-)&lt;br /&gt;
ich freu mich auf hoffentlich eine ganze reihe leser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
Shimara</description>
    <dc:creator>Shimara</dc:creator>
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